AH: Sommerfest der DJK Karlsruhe-Ost (13.07.19)

Am 13. Juli fand unser Sommerfest statt – mit dem vereinsinternen Kleinfeldturnier der Abteilungen. War der Freitag noch von starken Regenfällen und Hagel geprägt, und sollte der Sonntag Regenfälle bringen: pünktlich zu unserem Sommerfest am Samstag, 12.30 Uhr riss der Himmel über dem Club-Gelände auf und die Sonne schien für uns den gesamten Nachmittag. Erst gegen späten Abend sollte es wieder regnen, genau richtig zur Wässerung des Platzes.

 

 

Zum Kleinfeldturnier hatten wieder 8 Mannschaften gemeldet. In der Gruppe A fanden sich die Schlägerstars (Tennis + Tischtennis), die Montagskicker (Freizeitfußballer, die Montags auf unserm Gelände spielen), Fußball-Legenden Ü30 (Pablos wilde Gauchos) und die Alten Herren der DJK Karlsruhe-Ost. In der Gruppe B spielten: Sofias Volleyballer, die Floorballer, die befreundete FSG Eggenstein und die Alten Herren von Olympia Hertha (unser Partner in der Trainings- und Spielgemeinschaft). Die Gruppe A entschieden die Montagskicker für sich, vor den Schlägerstars und den Alten Herren (DJK). In Gruppe B reüssierten die Volleyballer vor den Alten Herren (OH) und der FSG Eggenstein.

 

 

Vor Zwischen- und Endrunde gab es eine tolle Einlage des Eltern-Kind-Turnens. Die Kinder (und Eltern) hatten 2 Tänze einstudiert: zum Lied ‚Dreh den Propeller‘ mit dem großen Tuch, und dann solo zum Lied ‚Von Kopf bis Fuß schick ich Dir einen Gruß‘. Zur Belohnung gab’s ein großes Eis auf der Terrasse.

 

 

In der Zwischenrunde qualifizierten sich schließlich Volleyball und die Montagskicker fürs Finale, das kleine Finale bestritten die Schlägerstars und die Alten Herren der Olympia Hertha. Die Plätze 5-8 belegten die Fußball-Legenden Ü30, Floorball, die Alten Herren der DJK und die FSG Eggenstein.

 

 

Im Finale um Platz 3 sicherten sich die Schlägerstars den 3. Platz nach einem sehr spannenden 9m Schießen. Erst der 13. 9m brachte die Entscheidung. Nach Spielende stand es 2:2.

 

 

Das Finale mit Volleyball und den Montagskickern war dann – wie es ein Finale verdient – von klasse Fußball geprägt, von beiden Seiten. Nach einem sehr fairen Spiel konnten die Montagskicker zum ersten Mal die Trophäe gewinnen, mit einem letztlich ungefährdeten 2:0 Sieg. Herzlichen Glückwunsch.

 

 

Der 1. Vorstand Bernd Breitkopf bedankte sich bei allen teilnehmenden Mannschaften und helfenden Händen. Für die Mannschaftsführer hatte er jeweils ein ‚Sportgetränk‘ zur Übergabe vorbereitet.

 

Abschließend trafen die Ü50 Mannschaften der DJK Mühlburg und der DJK Karlsruhe-Ost aufeinander, und erspielten einen 4:2 Heimsieg für die DJK Ost. Leicht hätte das Ergebnis auch höher ausgehen können, wurden doch klarste 120%ige Chancen ausgelassen. Was es nicht alles gibt.

 

 

All dies zum sportlichen Programm, jedoch stand und steht das Miteinander der Vereinsmitglieder und Vereinsfreunde im Mittelpunkt. Stellvertretend von Elisabeth über Sohn Stefan und dessen Tochter Sofia bis hin zu Tante Ellis Urenkel. Viele Mitglieder und Freunde hatten den Weg aufs Vereinsgelände gefunden, jung und alt, zum gemeinsamen Gespräch bei Kaffee und Kuchen (Danke an Margit und die Fitness-Abteilung) und/oder Wurst und Steak (Danke an Marie, Sina und Felix).

 

 

Danke an die Mannschaftsführer Christian, Pablo, Dirk, Uwe, Max, Sofia, Hermann und Andre, wie auch Bernd und Thomas.

Danke an die Schiedsrichter Helmut, Bernd und Julian.

Danke an die Sevgi Akbaba aus der Fitness-Abteilung für das Einstudieren und Vorführen der Tänze.

Danke an all die Alten Herren, die an Aufbau, Ablauf und Abbau beteiligt waren. Und dann doch noch einen Bierwagen organisierten. Und alle Bälle wieder sicher m Schrank verwahren konnten.

 

 

Danke an den Wirt für die Kooperation.

Danke an die Kirchengemeinde UGH für das Verleihen der Biergarnituren.

Danke fürs tolle Wetter – trocken und angenehm warm.

AH: Heimsieg gegen Durlach-Aue

Am 08. Juni erspielten wir uns einen nicht unverdienten Heimsieg gegen die hoch eingeschätzte SpVgg aus Durlach-Aue. In der ersten Halbzeit wogte das Spiel hin und her, beide Mannschaften hatten ihre Möglichkeiten, Aue gar einen Aluminium-Treffer. Wir hatten das Matchglück und gingen durch Johannes in der 30. Spielminute mit 1:0 in Führung. Einen schönen Konter konnte er mit einem Flachschuss ins kurze Eck abschließen. Carlo verletzte sich an den Fingern des Fußes, Krämpfe ließen ein weiteres Mitwirken nicht zu. Gleich nach der Halbzeit (37. Spielminute) eine Überzahlsituation für Durlach-Aue, Unordnung in der DJK Abwehr, die flache Hereingabe konnte der Mittelstürmer der Auer über die Linie drücken. Nun war klar: Aue würde mit Macht auf den Auswärtssieg drängen. Das Spiel wurde umkämpfter, die DJK Ost wollte jedoch nicht klein beigeben und hielt dagegen. Mit Bolde und Benny auf der Doppel-6, und Ali, Pedro, Pino und Heinz in der Abwehrkette konnte ein Bollwerk aufgebaut werden, die Weitschüsse der langsam verzweifelnden Aue fischte Kai der Hai aus den Ecken des DJK-Tores. Und nach vorne gab’s Platz, um die Konter zu setzen. In Minute 47 war Ibo erfolgreich, in der 74. Spielminute konnte schließlich Vladi das 3:1 in die Maschen der Auer drücken. Weitere Treffer für uns verhinderte der ausgezeichnete Tormann aus Aue.

 

Die Schlussphase wurde dann ein bisschen ruppig – wenn die Kräfte nachlassen und die Hoffnung schwindet. Aber alles blieb im Rahmen der gebotenen Fairness. Schiedsrichter Julian konnte die Gemüter immer wieder beruhigen und von der Richtigkeit seiner Entscheidungen überzeugen. Und so blieb es beim umkämpften aber letztlich auch verdienten Heimsieg. Und das verdiente isotonische Kaltgetränk wurde gemeinsam eingenommen.

 

Ein Kompliment an Julian, seit kurzem bei uns in der Gruppe. Er pfeift für den Verein derzeit bis zur Verbandsliga, und konnte auch bei seinem ersten AH-Spiel überzeugen. Insider wissen: gerade AH Spiele sind nicht einfach für den Schiedsrichter.

 

Spieler: Kai, Carlo, Pedro, Pino, Heinz, Benny, Bolde, Johannes, Vladi, Giuseppe, Markus, Ali, Harald, Ivo.

Coach: Gust.

Banner-Aufhänger: Volker

Presse: Andre

Schiri: Julian

Wetter: gut.

Bier: kalt.

AH: 50 Jahre Alte Herren (Fußball)

Am 25. Mai 2019 feierten wir unser 50jähriges Jubiläum. Im Jahre 1969 waren die ersten Ideen entstanden und erste Übungseinheiten absolviert worden, die ersten ‚offiziellen‘ Spiele sollten dann später folgen. Heinrich Simon senior (sein Sohn sollte später Trainer der Fußballsenioren werden), Albert Kurzmann und Klaus Baumstark waren die frühen Abteilungsleiter, dann übernahm Klaus Wachter für 16 Jahre die Verantwortung und prägt somit maßgeblich die AH der ‚Neuzeit‘. Auf Klaus Wachter folgten dann Rainer Häfner, Andre Bachmann und Martin Hamberger, der schließlich an die aktuelle Abteilungsleitung übergab.

 

 

Zu diesem Anlass wurde ein kleines Sportfest organisiert, zu dem viele Ehemalige und aktuelle Vereinmitglieder, Freunde und AH Spieler kamen. Wir hatten befreundete Mannschaften eingeladen, mit denen wir auch unterm Jahr Freundschaftspiele machen. Den Beginn machten um 13.00 Uhr die AH Mannschaften der der SpVgg (Durlach-)Aue und ASV Hagsfeld.  Beide Mannschaften lieferten sich ein sehr gutes Spiel, sportlicher Ehrgeiz ist natürlich nach wie vor vorhanden. Helmut Weber leitete die Begegnung souverän.

 

 

Um 14.30 Uhr folgte das Spiel der DJK Mühlburg und der FSG Eggenstein. Die ältere Generation der DJK Mühlburg AH ist regelmäßig Gast unseres vereinsinternen Kleinfeldturniers, hier gibt es somit viele Verbindungen über die gemeinsame Zugehörigkeit zum DJK Verband hinaus. Mit der FSG Eggenstein verbinden uns einige gemeinsame Spieler, die Aufeinandertreffen sind regelmäßig vom sportlichen Ehrgeiz geprägt und enden beim gemeinsamen Bier. Schiedsrichter war hier Mehmet Sirim, der die Begegnung bei zum Teil strömenden Regen souverän leitete.

 

 

Um 16.00 Uhr dann das Spiel der aktuellen AH Mannschaft der DJK Ost gegen die Alten Herren des Nachbarvereins Olympia Hertha. Auch dies ein besonderes Spiel, pflegen wir doch nun bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich und harmonisch eine Trainings- und Spielgemeinschaft. Für dieses Jubiläum hatten wir uns entschlossen, gegeneinander anzutreten, im sportlichen Wettkampf. Bernd Hertel hatte keinerlei Probleme mit der Leitung der Begegnung.

 

 

Um 17.30 Uhr dann ein weiterer Höhepunkt: zwei Traditionsmannschaften traten auf dem Kleinfeld gegeneinander an. In Mannschaft 1 traten an Rudi Eigenstetter, Bernd Hertel, Herbert Hammer, Volker Knodel, Thomas Hartmann, Stephan Thinnes, Andre Bachmann und Andreas Menyhart. Coach: Heinrich Simon junior (eben jener Sohn vom ersten Abteilungsleiter der AH im Jahre 1969). Mannschaft 2 war bestückt mit Christoph Thinnes, Wolfgang Simon, Rainer Schmauz, Christian Feigl, Rainer Hurst, Klaus Bosch und David Herrmanns. Coach: Alois Ledwina. Alle Spieler und auch die beiden Coaches waren in den 70iger Jahren wichtiger Bestandteil der Seniorenmannschaften DJK Karlsruhe-Ost. War toll, all diese Kämpen vergangener Tage nochmal aktiv zu sehen. Besonders zu erwähnen: viele Spiele sind auch heute noch in der AH aktiv.

 

Gegen 19.00 Uhr erinnerte unser 1. Vorstand Bernd Breitkopf in einer launigen Ansprache an die Gegebenheiten der 70er und 80er Jahre und spannte den Bogen zur aktuellen Mannschaft der Alten Herren. Er ehrte die anwesenden früheren Abteilungsleiter Albert Kurzmann, Klaus Baumstark und Klaus Wachter mit einem Präsent, bedankte sich bei allen Gästen für’s Kommen und schließlich bei der aktuellen AH Truppe für die Organisation des Events und der Bilderwände, auf denen viele Erinnerungen festgehalten und nun wieder ins Gedächtnis gerufen wurden.

 

In der dritten Halbzeit wurden dann bis in die späten Stunden Geschichten und Anekdoten ausgetauscht, und Freundschaften früherer Tage wiederbelebt.

 

Vielen Dank an Alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

Und vielen Dank an alle ehemaligen Aktiven, die das Jubiläum durch ihren Besuch bereichert haben.

AH: Hallenturnier in Daxlanden am 08. März

Kurzfristig eingesprungen sind wir beim Hallenturnier des FV Grünwinkel am 08.03. in der Rheinstrandhalle in Daxlanden. Und da 2 weitere Mannschaften kurzfristig absagten, wurde im Jeder-gegen-Jeden-Modus gespielt. Wir hatten also 5 Spiele zu bestreiten.

 

Unser Team:  Mehmet, Hagen, Micha, Volker, Heinz, Carlo, Andre, Thomas.

 

In allen Spielen haben wir eigentlich sehr gut begonnen, gingen zweimal mit 1:0 in Führung (jeweils Hagen der Sachsenbomber), um dann jeweils 1:4 zu unterliegen. In den nächsten beiden Spielen, in denen wir nicht in Führung gingen, unterlagen wir 0:3. Und dabei hielt uns Mehmet mit prächtigen Paraden noch gut im Spiel. Im letzten Spiel glichen wir mit einem schönen Tor von Micha zum 1:1 aus, um dann aber doch noch das 1:2 zu kassieren. Autogramme haben wir natürlich trotzdem gegeben.

 

 

Unsere Gegner: FV Grünwinkel, TSV Schöllbronn, FV Ötigheim, ASV Hagsfeld, SG Daxlanden.

Sportliche Leitung und verantwortlich für die Niederlagenserie: Thomas.

Fans: Bettina, Sinan.

Ball: Leder.

Bier: kalt.

 

Danke an die Veranstalter und die Schiedsrichter – die manch hitzige Situation zu beruhigen wussten.

AH: Alte Herren im Schnee – Ausflug nach Zwickau

Am 26. /27. Januar stand der Ausflug der Alten Herren zum Auswärtsspiel des KSC in Zwickau an. Um 07.30 Uhr ging es in Karlsruhe los, alles war angerichtet für den ersten Auswärtsdreier des KSC in 2019. Nach der ersten Brezel mussten wir feststellen, dass wir die 2 Schwarzwälder Kirschtorten vergessen hatten. Allerdings hatte der zuständige Bäcker übersehen, dass wir gar nicht in den Schwarzwald, sondern ins Vogtland respektive Erzgebirge fuhren. Nun ja, ein erstes Höpfner tröstete uns darüber hinweg. Die Autobahn war frei, über Leonberger Dreieck, Weinsberger Dreieck, Nürnberg und Bayreuth kamen wir Sachsen zügig näher. Ein erstes Vesper gegen 11 Uhr sollte uns auf den angesagten Schneefall vorbereiten.

 

 

Und weiter ging die wilde Fahrt, ab bei Plauen-Ost und hinein ins tief verschneite Vogtland. Der Schneefall wurde immer stärker, die Sträßchen immer schmäler, offensichtlich hatten wir die ‚schnellste Variante‘ über die Berge gewählt. Erster Haltepunkt war die Skisprungschanze der Vogtland-Arena in Klingenthal. Hier hatten wir eine tolle Führung der gesamten Anlage incl. Schanze, persönlich durchgeführt von Jens Weißflog. Das Vogtland-Mobil brachte uns zur Anlage hinauf, ein Fahrstuhl dann in den warmen Warteraum für die Springer. Respekt für alle die, die sich in den Anlauf begeben.

 

 

Und weiter ging’s nach Eibenstock, in die dortige Bäder- und Saunalandschaft. Um den quasi Schwesterbetrieb Europabad Karlsruhe gut zu präsentieren, hatte Volker entsprechende Bademäntel organisiert. Wir genossen das Bad im Bierzuber, zu dem neben Schneeflocken auch Schwarzbier, Sachsenknacker und vogtländisches Bauernbrot gereicht wurden. Zwei Saunagänge in der russischen Rauch- und einer japanischen Heu-Sauna rundeten unseren Besuch ab.

 

 

Eine top Vorbereitung zum Abendessen in unserem Hotel ‚Zur Post‘ in Schönheide, 5km westlich von Eibenstock. Rindsroulade, Tafelspitz, vogtländer Sauerbraten und gutes Wernesgrüner Bier schmeckten sehr gut. Manch einer konnte auch noch 5 Kugeln Eis verdrücken. Beim hauseigenen Kräuterlikör verbrüderten wir uns mit dem Wirt, der nach dem Eishockey-Spiel der Schönheider Wölfe zu uns stiess. Nach einem guten Frühstück machten wir uns auf den Weg, über Stangengrün nach Zwickau. Wir besichtigten das Trabi-Denkmal beim Horch-Museum in der Audi-Strasse, ist Zwickau schließlich die Heimatstadt der Horch Automobile, die später unter der lateinischen Verbform AUDI weiterlebten, und zu Zeiten der DDR den Trabi hervorbrachten.

 

 

Durch die Innenstadt mit vielen schönen alten Gebäude (Johannisbad, Dünnebierhaus, Robert-Schumann-Haus) und mindestens ebenso vielen Plattenbauten ging’s dann hoch zum Stadion. Der eigentliche Höhepunkt unseres Ausfluges wurde aufgrund der Absage des Spiels wegen Schnee und Eis zu einem kurzen Besuch. Allerdings hatte uns die Absage des Spiels bereits am Vortag auf der Straße zwischen Neuensalz und Muldenwiesen erreicht, wir waren also vorbreitet. Und konnten uns von den vereisten Tribünen ein eigenes Bild machen.

 

 

Zum Mittagessen waren wir bei Oskar in Bayreuth, ein sehr schönes oberfränkisches Wirtshaus mit eigenem Bier und viel klassischen Wirtshausspezialitäten. Und dann ging’s über die stau- und nun auch schneefreie Autobahn gen Heimat.