Fußball AH: Erfolg in Magdeburg
Einmal im Jahr einem KSC-Auswärtssieg beiwohnen. Das ist schon seit Jahren das Ziel des KSC-Ausflugs. Im letzten Jahr hat’s geklappt, in Hamburg. Beim großen HSV. Und dieses Jahr sollte es in Magdeburg klappen. Und es klappte. Und nicht nur das.
Am Samstag ging’s pünktlich los, um 8.30 Uhr. Volker und Jonny und Hagen und Heinz. Erstes Fahrziel war Leipzig, das Denkmal zur Völkerschlacht. Und da der Weg ja bekanntlich das Ziel ist, haben wir uns zunächst auf das gute Auswärtsspiel-Vesper gefreut: König-Ludwig-Brot, Hausmacher vom Metzger, Käse und Apfel. Und ein Getränk, trinken ist wichtig.
Danach dann nach Leipzig, besser gesagt nach Liebertwolkwitz, auch Wolks genannt. Dies war unser erstes Ziel. Nicht weil Hagens Opa da mal wohnte, nein, hier befindet sich der berühmte Monarchenhügel. Von diesem Plätzchen aus beobachteten die Monarchen der Napoleon-Gegner (Russland, Preußen, Österreich und Schweden) die Schlacht bei Leipzig (16-19. Oktober 1813). Achim von Arnim prägte wenige Tage später den Begriff Völkerschlacht bei Leipzig. Zurück zum Monarchenhügel in Wolks. Hier weilten damals die Monarchen Kaiser Franz I. von Österreich, Kaiser Alexander I. von Russland, König Friedrich Wilhelm III. von Preußen und der Oberbefehlshaber Karl Philipp Fürst zu Schwarzenberg. Diese 4 sind auf dem nachfolgende Bild symbolhaft dargestellt.
Vom Monarchenhügel dann zum imposanten Denkmal, das 1913 eingeweiht wurde. 91 m hoch. Ein mächtiges Teil, mit 364 Stufen bis zur obersten Aussichtsplattform. Bei bestem Wetter eine wohl verdiente tolle Sicht auf Leipzig, Hagen zeigte uns die Stadt. Im Innern auch die Ruhmeshalle mit den vier Tugendfiguren für Volkskraft, Opferfreudigkeit, Tapferkeit und Glaubensstärke.
Nahe am Denkmal der Napoleonstein. Hier soll Bonaparte die Schlacht beobachtet haben. Die Badener waren damals übrigens auch dabei, auch Seiten von Napoleon.
Nach soviel Geschichte dann noch kurz einen Abstecher nach Leipzig, in ein Cafe. Kuchen und Torte mit Sahne. Sehr schön, sehr gut. Und dann ab nach Magdeburg. Ins Hotel. Und gleich nach dem Einchecken in die Bötelstube am Marktplatz, zu traditionell Magdeburger Bötel mit Stroh und Lehm. Also quasi.
Am nächsten Morgen besichtigten wir den Dom zu Magdeburg. Auch imposant, beherbergt er doch die Grablege von Otto dem Großen. Deshalb auch Magdeburg Ottostadt. Und dann zum Stadion. Top Logistik zum Gästeparkplatz. Badisches Bier, bissle Vesper, und schon ging das Spiel los. Meist sahen wir blau-weiße Fahnen, aber das 1:0 und das 1:2 konnten wir gut sehen, die Einschläge der anderen Tore auch. Auswärtssieg. Unsere Serie ist gestartet.
Nach einem Vesper (inmitten der vielen Stadtmobil-9-Sitzer) ging’s dann zurück nach Karlsruhe. Volker brachte uns sicher hin und sicher zurück.
Danke an Hagen für Organisation und Führung.
Danke an Volker fürs Fahren.
Ein toller Ausflug.
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