Die Vorstandschaft schafft

Im Dezember wurde das Sportgelände auf Vordermann und Vorderfrau gebracht. Gerüchte, nach denen auf dem Clubgelände ein Impfzentrum errichtet werden soll, sind jedoch falsch und entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage. Vielmehr geht es darum, das Gelände jubiläumsreif zu gestalten. In 2021 soll der 100. Geburtstag des Vereins auf jeden Fall gefeiert werden – die Gestaltung der Feier steht allerdings noch in den Corona-Sternen. Aber vorbereiten kann man sich ja dafür. Und welche Zeit wäre besser dafür geeignet als die Adventszeit?

 

Viele Stunden verbrachte Wolfgang Stoll auf dem Gelände, um die Beregnungsanlagenbauer zu betreuen. Die feierliche Inbetriebnahme und Einweisung ist für den März geplant, dann soll auch der erste Rasenschnitt erfolgen. Mit einem neuen Rasentraktor – hat doch der alte Iseki gebrochen – also die Hinterachse.

 

 

Und um dem Rasen die notwendige Luft zum Atmen zu geben, so dass ein satter Rasenschnitt im März 2021 dann auch erfolgen kann, muss das Laub weg. Und da haben Thilo und Bernd ganze Arbeit geleistet.

 

 

Und das Laub muss auch aus der Regenrinne. Und wenn schon Dach, dann richtig. Also hat der große Vorsitzende angeordnet, das Moos vom Dach zu verbringen. Ein großes Dach, viel Moos war los, in schwindelerregender Höhe, mit selbstgebauten Werkzeugen. Viele Schubkarren voll. Matthias und Gust sind das eingespielte Regenrinnenteam, Heinz hat Moos gelockert, Volker die Werkzeuge erstellt.

 

 

Und eben jener Volker hat die Verdielung der Kegelbahnaussenwand zum Abschluss gebracht. Über 140 laufende Meter Dielenholz (im übrigen eine Spende der Fa. Steinbach Bauzentrum in Bruchsal) wollten zugeschnitten werden, über 80m Dachlattenunterkonstruktion wurden verlattet.

 

Zur Aufstellung des Unterbringungskabuff des Cricket-Pitch durch Wolfgang liegt leider kein Bildmaterial vor. Gleiches gilt für die Anstrengungen von Steffen, Christian und Thilo zur Digitalisierung von Kasse, Buchhaltung und Mitgliederverwaltung sowie Dominiks Aktivitäten zur Verlapptoppung des Vorstandes. Und über den Abriß der Tennis-Box und die Pressluftverhammerung der Bodenplatte durch Thomas wurde bereits berichtet.

 

Wenn der Weihnachtsmann nur die Hälfte aller dieser Beiträge zum Wohle der Gemeinschaft der Vereinsmitglieder und Vereinsfreunde gesehen hat – ja dann bekommen wir vielleicht doch noch eine weiße Weihnacht. Let it snow, let it snow, let it snow.

 

Fröhliche Weihnachten.

AH: Der Baum brennt

Auch in diesem Corona-Jahr soll unser Weihnachtsbaum ein Zeichen für die Adventszeit sein. Seit dem 3. Dezember erstrahlt das Grün im Kerzenlicht, und gibt den Wanderern auf dem Kanalweg Orientierung und Hoffnung.

 

Bild

 

Vielen Dank an Volker fürs Aufstellen.

AH: Arbeitsdienst durch KSC Auswärtssieg belohnt

Am Tag vor Nikolaus haben wir ein paar Projekte weiter voran getrieben. Mit der Zertrümmerung der Bodenplatte stehen wir nun kurz vor dem Ende der Beseitigung der alten Tennisbox, in der lange Jahre der ‚rote Sand‘ und die  Steine für die Seitenlinien gelagert wurden. Der obere Teil (Abdeckung, Holzplanken, Einfassung, Steine) konnten in den letzten Woche aufgebrochen und abtransportiert werden. Die Bodenplatte erwies sich als hartnäckig. Allerdings: Thomas war hartnäckiger. Mit Unterstützung durch Gust. Nun ist der Boden bereitet, die Betonbrocken müssen noch weg, und dann kann das Loch wieder zugeschüttet werden.

 

 

Die Bearbeitung der sichtbaren Teile der Kegelbahn liegt kurz vor dem Abschluss. Volker hat mit viel Geduld die Unterkonstruktion ins Wasser bekommen, und konnte nun die Bedielung angehen. Das Eck ist geschafft, bald sollen auch die restlichen Seitenteile angebracht werden. Schrauben von außen nicht sichtbar. Dann kommt noch eine Abdeckung drauf, und von unten kann schließlich das Finale bestritten werden: die Bepflanzung durch Doris. Wird zum Jubiläum eine besondere Ecke sein.

 

 

Ohne Moos nix los? Matthias und Heinz haben dem Moos auf dem Dach den Kampf angesagt. In luftiger Höhe, mit selbst entworfenen Werkzeugen, und Quadratmeter für Quadratmeter, wird das Moos los gemacht, damit auch das Dach wieder sauber aussieht. Das Moos wird zunächst mit dem 4m langen Mooslosmacher in den Dachkandel geschoben, der dann im zweiten Arbeitsschritt gesäubert wird. In verdammt luftiger Höhe, von Matthias sehr souverän gelöst. Die Dachflächen hin zum Platz und zum Spielplatz sind bereits erledigt, die restlichen Flächen sollen noch vor Weihnachten erledigt werden.

 

 

Vielen Dank an Thomas, Gust, Volker, Matthias, Thilo und Heinz. Und alle die, die an den umfangreichen Vorarbeiten beteiligt waren.

Und Danke auch an den Karlsruher SC, der uns die Dacharbeiten mit Siegen belohnt. Schon am letzten Wochenende mit einem Heimsieg gegen Paderborn, und nun den Auswärtssieg in Osnabrück.

AH: Julian pfeift den KSC im Pokal

Am Mittwoch, den 28. Oktober 2020, lief ein Viertelfinalspiel des C-Jugend Kreispokal auf dem Gelände von Olympia Hertha. Die C-Jugend des SV Beiertheim hatte die C1 des Karlsruher SC zu Gast. Und als Schiedsrichter war unser Julian eingeteilt. Recht viele Zuschauer säumten den Platz. Alle hatten sich zuvor registriert, und viele auch – dort wo der Abstand eher weniger als 1,50 m betrug – mit Maske.

Der KSC ging schnell in Führung, war feldüberlegen, alles schien klar. Bis der SV Beiertheim überraschend ausglich. Und ab da gab es nur noch wenige Chancen auf beiden Seiten, wenn auch der KSC deutlich mehr Ballbesitz hatte. Der SV Beiertheim dagegen einen starken Tormann, der die wenigen Chancen zunichte machte. In der Verlängerung fielen dann aber schnell weitere Tore für den KSC, somit war die Sache dann doch klar. Und alle, die auf ein 11m-Schiessen gehofft hatten, hatten Pech gehabt.

 

Julian leitete das Spiel sehr souverän. Einige OH-Kicker wünschten sich Julian für die Liga – ein bemerkenswertes Kompliment. Der Trainer von Beiertheim zeigte ein Mal Gesprächsbedarf, den Julian mit einem Spurt über den gesamten Platz und deutlicher Ansprache erfüllte.

 

Bier war kalt, Wurst war gut. Glückwunsch an Julian.

Fußball – 7. Spieltag 20/21

Sonntag 18. Oktober 2020

DJK Karlsruhe-Ost  – 4:4 – Spvgg Olympia Hertha

Am 7. Spieltag der Runde kam es auf unserer DJK-Ost zum Traditionstreffen gegen die Spvgg Olympia Hertha. Die Premiumauswahl der Ost-Truppe musste dabei
einige Ausfälle im Vergleich zum Hinspiel verzeichnen. Diese wurden durch erfahrene Mannen aus der zweiten Mannschaft ohne größere Qualitätsunterschiede ersetzt.

Die Herthaner fanden wie erwartet schnell und aggressiv ihr Spiel nach vorne. Folgerichtig stand es nach 10 Minuten auch schon 0:1. Im weiteren Spielverlauf kamen beide Teams eher selten zu nennenswerten Abschlusssituationen. Erst in der 38. Minute erhöhte die Hertha verdient auf 0:2. Vor der Pause gelang unserem „High-Tower“ Jan-Paul durch eine starke Ecke und einen noch stärkeren Kopfball der Anschlusstreffer. Auch in der zweiten Hälfte fand die Hertha besser ins Spiel. Der nächste Treffer gelang allerdings erst durch einen höchst fragwürdigen Handelfmeter. Nach dem 1:4 in der 59. Minute schien die Angelegenheit dann auch entgültig gegessen zu sein. Jedoch haben viele nicht mit der Entschlossenheit der Hausherren gerechnet. In der 76. Minute konnte Jan-Paul das zweite Mal an diesem Tag (Elfmeter) einnetzen. Durch einen weiteren späten Treffer durch unseren Edeljoker Spitz wurde es auch noch mal richtig spannend. Unsere DJK wollte unbedingt den Ausgleich und Olympia Hertha wurde nervös. In der 85. Minute zeigte der Schiedsrichter tatsächlich noch einmal auf den gegnerischen Elfmeterpunkt. Jan-Paul zeigte keine Nerven aber dafür umso mehr Cochones und haute das Ding in die Mitte zum mittlerweile verdienten Ausgleich. Kurz vor Ende des Spiel hätte man durch Markus Spitz fast noch den Siegtreffer erzielt. Allerdings wäre das vllt. auch zu viel der Dinge gewesen. Wir bedanken uns bei unseren Nachbaren für diesen spannenden und fairen Wettkampfnachmittag und wünschen noch eine erfolgreiche Runde!

DJK Karlsruhe Ost II – 3:6 – Spvgg Olympia Hertha II

Am Sonntag kam es zum Derby gegen die Spvgg Olympia Hertha, allerdings stand es nicht unter einem guten Stern. Denn heute stand DJK für „dauernd jemand kaputt“, und dennoch konnte eine gute Mannschaft aufgestellt werden mit der man auf 3 Punkte hoffen konnte.
Mit dem Anpfiff zeigte sich die Hertha engagiert, aber nach einem langen Ball von Ousama konnte der Torhüter nur abprallen lassen, abschließend legte SiSu clever auf Julian ab der zum 1:0 traf. Ruhe kam in unser spiel dadurch dennoch nicht und die Hertha machte weiter Druck, und drehte in kurzer Zeit das Spiel auf 1:2. Die DJK hielt aber weiter dagegen und konnte nach einer schönen Ecke von Sisu und dem cleveren Abschluß des Kapitäns ausgleichen. Trainer Hatz zeigte nun sein goldenes Händchen mit der Einwechslung von Jean-Claude der mit seinem ersten Ball Kontakt das 3:2 erzielte, und damit den Halbzeitstand.

In der zweiten Hälfte brach die DJK allerdings ein und gab das Spiel völlig unnötig aus der Hand. Die Baumwolltrikots sind damit für nächste Woche gesichert.